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Verbau- und
Rohrverlegetechnik
Allgemeine
Anforderungen an ein zeitgemäßes Verbausystem:
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Der
Verbau muss auch bei kreuzenden Leitungen einsetzbar sein, ohne größere
Verbaulücken zu erzeugen.
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Sein
Einbau muss geräuscharm geschehen.
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Es
dürfen keine Erschütterungen in das anstehende Erdreich geleitet werden.
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Es
sollte bei möglichst allen Bodenverhältnissen einsetzbar sein, auch bei
Hindernissen.
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Er
muss einen Stirnverbau ermöglichen.
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Er
muss den Sicherheitsanforderungen der TBG genügen.
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Ein optimaler Ein- und Rückbau entsprechend dem Arbeitsblatt ATV-DVWK-A 127
in Verbindung mit der DIN EN 1610 und DWA-A 139 der DWA muss
möglich sein.
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Der
Bauablauf sollte den normalen Verkehrsfluss möglichst wenig beeinflussen,
daher "wandernde Punktbaustelle".
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Er
muss schnell und wirtschaftlich einsetzbar sein.
Herausragende
Merkmale der Verbaumaschinen Typ FHPB und/oder HPV sind:
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kein
Voraushub
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sicherer
Baugrubenverbau,
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schneller
Baufortschritt,
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keine
Erschütterungen,
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kein
Lärm,
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kurze
Baustelle,
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sauberes
Baugrubenumfeld,
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genau
überschaubare Verbaukosten,
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einfache
Bedienung
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Pressende
Verfahren werden vom KMBD auch ohne vorgängige Kampfmittelmessung
zugelassen
Vorteile
der Hydra-Press-Verbaumaschine
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Das
HPV System kann in allen Bodenarten sicher und kostengünstig eingesetzt
werden. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Kanalbauarbeiten, die als
Linienbaustelle ausgeführt werden, ist die Baustelle unter Anwendung der
HPV-Methode eine "wanderende Punktbaustelle".
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Auftretende
Hindernisse können sofort beseitigt werden.
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Beim
Vorhandensein von kreuzenden Leitungen wird die jeweilige
Kanaldiele/Verbauplatte über der Leitung arretiert und die anderen werden
an der Leitung vorbei in den Boden gepresst.
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Wegen
der geringen Belastung der Verbauteile beim hydraulischen Einpressen ist das
Verfahren äußerst verschleißarm. Störende Hindernisse am Dielenfuß
können problemlos beseitigt werden.
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Bei
rolligen oder fließenden Böden ist eine tiefere Einzelabsenkung der
Dielen/Verbauplatten möglich, wodurch die Gefahr von Grundbrüchen
verringert wird.
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Die
hydraulisch absenkbare Gurtung und der mitgeführte Stirnverbau bieten ein
optimales Maß an Sicherheit.
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Ein
optimaler Rückbau nach ATV-Vorschriften ist gewährleistet. Der
eingefüllte Boden kann wirtschaftlich und lagenweise gegen den gewachsenen
Boden verdichtet werden.
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Das
Gerät kann ohne Umbauten über die mitgeführten Schienen schnell und
einfach in die nächste Arbeitsstellung verfahren werden.
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Eine
kurze "wandernde Punktbaustelle" ist gewährleistet. Hierdurch
ergeben sich für die Anlieger und den Straßenverkehr die geringsten
Belästigungen.
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Das
System arbeitet erschütterungsfrei und äußerst leise.
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Der
Arbeitsablauf ist leicht überschaubar, weil alle Teilarbeitsvorgänge an
einem Punkt stattfinden. Die Bedienung ist einfach und in geringer Zeit zu
erlernen.
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Der
Verbau wird bei minimalen Energieeinsatz eingebracht
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LTW
Kammerdielenverbau
Das Kammerdielenelement ist ein universelles
und wirtschaftliches Verbausystem und für die meisten Böden und
Baustellenbedingungen einsetzbar.
Zum Einsatz kommt das Kammerdielenelement bei
kreuzenden Leitungen, da je nach Lage eine Diele ausgespart werden kann.
Mit dem Baggerlöffel oder einem Vibrator
werden die Dielen auf die Sohlentiefe gebracht.
Die Aussteifung der Kammer erfolgt durch
Streben mit Gelenkfederpilzen, welche auch im Boxenverbau eingesetzt
werden.
Darüberhinaus kann der Kammerdielenverbau
ebenfalls problemlos im Gleitschienenverbau eingesetzt werden.
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LTW
Greifzange
Die Greifzange gewährleistet auf jeder
Baustelle eine automatische, sichere und zuverlässige Arbeitsweise.
Es stehen zwei verschiedene Greifzangen zur
Verfügung. Eine Zange mit Tragkraft 2.5 to. und eine Zange mit Tragkraft
5.0 to. Durch verschiedene Armpaare können Rohre von 275 mm bis 1.800 mm
Außendurchmesser verlegt werden.
Durch Austausch der Stahlbacken in Gummibacken
ist die Verlegung von Steinzeugrohren möglich.
Die LTW Greifzange besticht durch Ihr
einfaches Handling:
- Einstellung der Greifzange gemäß
Typenschild
- Aufsetzen der Greifzange auf das Rohr
- Anhebung des Rohres - automatische
Arretierung
- Rohr transportieren und im Graben fest
aufsetzen, Arretierungshebel lösen, Zange öffnet automatisch
- Anheben der Greifzange und Verlegung des
nächsten Rohres
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LTW
Rohrzugmaschine
Die Rohrzugmaschine mit 10 t. Zugkraft ist
eine kompakte Wagenkonstruktion für das Zusammenziehen von Rohren mit
einem Innendurchmesser von 800 bis 2.400 mm.
Die Maschine wird im ersten Rohr mittels
Muffenspannung arretiert. Über ein Stahlseil wird das zu verlegende Rohr
durch den Zugbalken in die Muffe gezogen. Die Steuerung der Einheit kann
sowohl am Gerät als auch über die Kabelfernsteuerung erfolgen. |
Für alle Geräte kann ein Datenblatt
angefordert werden.
Anfragen / Mitteilungen / Wünsche
etc., bitte per E-mail unter
sebastian.erlewein@fritsch-baumaschinen.de
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